Internet der Dinge steht für die zunehmende Anzahl von Geräten, die mit dem Internet verbunden sind. Diese tauschen untereinander Daten aus und generieren eine riesige Menge an Daten. Diese werden oft als Big Data bezeichnet und können durch die richtigen Analysen in Smart Data umgewandelt werden.

Wie lässt sich das IoT einordnen?

  • Web 1.0: Zu Beginn des Internets und der Web-1.0-Ära konnten nur bestimmte Nutzer Inhalte bearbeiten und lesen. Die meisten Nutzer konnten die Inhalte nur konsumieren.
  • Web 2.0: Mit Web 2.0 änderte sich dies und die Benutzer konnten nun sowohl Inhalte konsumieren als auch erstellen. Diese Entwicklung wurde durch Social Media, Wikis und Blogs vorangetrieben, die diese neue Möglichkeit für die Benutzer schufen.
  • Web 3.0: Dies führte zu einer Informationsflut, die die Suche im Internet erschwerte. Diese zunehmende Komplexität konnte gelöst werden, indem Inhalte in einen Kontext gesetzt und ausgewertet wurden.
  • Web 4.0: Das Web 4.0 ist gekennzeichnet durch die Kommunikation von Maschinen/Geräten untereinander. Die Anzahl der intelligenten Geräte steigt aufgrund der geringeren Kosten von Technologien wie z. B. Sensoren. Laut einer Prognose von Statista werden bis Ende des Jahres 20 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein und gigantische Datenmengen erzeugen. Dieser Trend wird mit dem Begriff Internet of Things (IoT) beschrieben.
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