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Supply Chain Management und die Rolle in der Industrie 4.0

Published: · Last updated: · 11 min Lesezeit

Was ist Supply Chain Management?

Supply Chain Management umfasst die gesamte Wertschöpfungs- und Lieferkette (Supply Chain) vom Endkunden bis zum Rohstofflieferanten. Dabei werden vom Supply Chain Management die Waren-, Informations- sowie Geldflüsse prozessorientiert geplant und gesteuert. Das Ziel des Supply Chain Managements ist dabei, dass die Unternehmen sowie die gesamte Lieferkette langfristig verbessert und leistungsfähiger werden. 

Deshalb ist Supply Chain Management von großer Bedeutung

Früher war es in den Unternehmen für eine gesteigerte Ertragsfähigkeit üblich, Arbeitsschritte unter ihren Arbeitnehmern untereinander aufzuteilen. Dieses Prinzip hat sich heutzutage gewandelt bzw. wurde ausgeweitet. So ist es in der heutigen Zeit Gang und gäbe, dass Organisationen weltweit ihre verschiedenen Aufgaben innerhalb der Wertschöpfungskette teilen. Durch die Globalisierung legen Teilprodukte dabei weite Strecken zurück. Unternehmen, die im Verbund fabrizieren, können dies effizienter und billiger tun als ein Unternehmen, welches alleine produziert. Durch integriertes Planen lassen sich neue Märkte erschließen. 

Die Bestandteile einer Lieferkette / Supply Chain

 

Warum integrierte Planung beim Supply Chain Management wichtig ist 

Wenn die Vertriebs-, Produktions-, sowie Beschaffungsplanung mangelhaft integriert ist, hat dies gravierende negative Folgen auf die gesamte Supply Chain Planung. Auf Grund der Internationalisierung oder wenn ein Strategiewechseln ansteht, müssen übergreifende Planungsprozesse mit eingebunden werden. Diese sorgen durch das Synchronisieren von Zielen und Aufgaben bei allen Beteiligten für ein ideales Ergebnis. 

Viele der Big Player im Online-Handel nehmen inzwischen zusätzlich zu dem Online-Geschäft zunehmend den persönlichen Verkauf in Ihre Strategie mit auf. Sie kombinieren den Online- mit dem Offlineverkauf, um mehr Umsatz zu erzielen. Ursprünglich war angedacht, dass gerade der stationäre Handel durch Multi-Channel-Retailing unterschiedliche Vertriebskanäle nutzen soll, um gegen das boomende Online-Geschäft anzukommen. 

Langfristig gesehen bedeutet das für den stationären Handel, dass die lokalen Läden als „Showroom“ dienen, wo der Kunde lediglich testet, aber online kauft. Dies hat zur Folge, dass in den lokalen Filialen deutlich weniger gelagert werden braucht, was auch gleichzeitig ein großer Vorteil ist, da dadurch Lagerhaltungskosten eingespart werden. Natürlich wird dadurch das Bestandsmanagement in den Hauptlagerorten, von denen die Ware verschickt wird, deutlich komplexer. 

Solch ein extremer Wechsel der Unternehmensstrategie für zu erheblich mehr Planungsaufwand für die Supply Chain. Sollte bei solch einem Kurswechsel nicht bereits die Lieferkette flüssig laufen, wird dies zu einer großen Herausforderung für das Unternehmen. Die Globalisierung sowie das Individualisieren von Produkten stellen die Unternehmen zusätzlich bezüglich des Planens zukünftiger Käufe vor neue Herausforderungen. Aus diesem Grund ist eine wohlbedachte Planung auf Basis verlässlicher Daten, die alle Teilprozesse der Lieferkette zusammenführt, unerlässlich. 

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Menschen zusammenführen und Ziele erkennen

Zunächst ist eine verlässliche Absatzplanung, die am Beginn der Planungsphase steht, der wichtigste Bestandteil im Supply Chain Management. Je höher die Qualität der Absatzplanung ist, desto besser lassen sich Verkaufspotenziale ausschöpfen. Dies hat wiederum Einfluss auf die Folgeprozesse und damit auf den gesamten Unternehmenserfolg. Um sich nicht nur alleine am Markt zu orientieren, sondern auch die zu berücksichtigen, dass die Ergebnisse auch wirtschaftlich umsetzbar sind, müssen alle Abteilungen eng miteinander zusammenarbeiten und auch auf übergreifender Ebene strategisch geplant werden. Diese Vorgehensweise ist bei vielen Unternehmen zwar bekannt, wird jedoch durch sogenannte „Insellösungen“ nur mangelhaft umgesetzt. So verläuft nicht nur die interne Kommunikation sehr spärlich, sondern auch Medienbrüche innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur sorgen dafür, dass der Informationsfluss nur unzureichend fließt. 

Für die integrierte Planung müssen die Informationen, angefangen von der Vertriebsplanung bis zur Produktionsplanung zusammengetragen werden. Ebenfalls gilt es, diese Informationen das Supply Chain auf die Unternehmensziele ausgerichtet wird. Um dies zu realisieren, müssen Teilziele bekannt sein: 

Der Vertrieb muss seinen Umsatz kennen. 

  • Die Produktion muss ihre Kapazitäten kennen. 
  • Dem Bestandsmanagement müssen die Ressourcen bekannt sein. 
  • Die Geschäftsleitung muss ihre Strategie kennen. 

Jede Abteilung ist auf verschiedene Ziele ausgerichtet. Deshalb ist es wichtig, dass innerhalb der Gesamtplanung individuelle Planungsebenen eingerichtet werden. So fokussiert der Vertrieb sich beispielsweise auf den Kundenbereich und die Beschaffungsebene sich auf Artikel und Artikelgruppen. 

Cleveres Einbinden von Algorithmen in die Planung 

Damit das Endergebnis auch zuverlässig ist, reicht es nicht allein aus, Abteilungen, die für die Planung relevant sind, auf einheitlicher IT-Basis zusammenzuführen. Hier kommen intelligente Algorithmen zusätzlich mit ins Spiel. Diese liefern zum einen verlässliche Prognosen, so dass die Planung nicht auf einer wagen Vermutung oder Schätzung beruht. Zum anderen wird ein Optimum im Gesamtkontext erreicht, wenn strategische Fragen gestellt werden: 

  •  Wie wird die Produktionskapazität beeinflusst, wenn zusätzliche Kapazität nötig ist? 
  • Am Beispiel von Bekleidung: Wo müssen welche Bestände gelagert werden, damit auch wirklich nur von einem Standort aus die Distribution geschieht? 

Auf dem Weg zur intelligenten Supply Chain

Sowohl die großen Onlineshops, als auch Unternehmen aus jeder anderer Branche müssen sich darauf einstellen, heutigen Anforderungen mit erfolgreichen Lösungen zu begegnen. Nur so ist gewährleistet, dass man sich dauerhaft auf dem Markt etablieren kann und nicht im Sumpf der Bedeutungslosigkeit versinkt. Hand in Hand greifen Strategiewechsel, Internationalisierung und vor allem die zunehmende Digitalisierung dabei ineinander. Diese Veränderungen können nur dann reibungslos geschehen, wenn auf Basis einer integrierten, fundierten sowie intelligenten Supply Chain geplant wird. Dabei ist es herausfordernd, die isolierten Pläne je Abteilung zu einer gesamten, strategischen Planung zusammenzubringen. Algorithmen sind jedoch eine große Hilfe, um den optimalen Plan festzulegen. 

Wie unterscheiden sich Logistik und Supply Chain untereinander?

In früheren Zeiten wurden die Begriffe Logistik und Supply Chain Management als Synonyme häufig zusammen gebraucht. Doch das Supply Chain Management geht weit – im Gegensatz zur Logistik – über die innerbetrieblichen Grenzen hinaus. Supply Chain Management (Lieferantenkettenmanagement) und die Logistik sind damit beschäftigt, Objektflüsse an den Prozessstufen der jeweiligen Lieferkette zu gestalten. Bei beiden geht es darum, den Kundennutzen (Effektivität) zu erhöhen und das Kosten-Nutzen-Verhältnis (Effizienz) systemweit zu verbessern. 

Gerade beim Transport und der Lagerhaltung im Unternehmen geht das Supply Chain Management über die Grenzen hinaus. Beim Supply Chain Management fließen die strukturierten, koordinierten und unternehmerischen Einheiten eines Wertschöpfungssystems mit in die Analyse ein, welche autonom miteinander agieren. Das Supply Chain Management bietet also eine Gesamtübersicht sämtlicher auf dem Unternehmen basierenden Geschäftsbereiche. Diese werden vom SCM in allen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre, wie beispielsweise dem Einkauf, der Produktion, Distribution, Marketing, Controlling etc. miteinander verbunden. Wenn es um strategische Gesichtspunkte der funktionalen Bereiche geht, werden die taktischen Fragen den einzelnen Teilnehmern selbst vom Supply Chain Management überlassen. 

Welche Ziele und Aufgaben hat das Supply Chain Management?

Das Supply Chain Management ermöglicht es, die komplette Wertschöpfungskette über das Unternehmen hinaus, prozessorientiert zu planen und zu steuern. Da das Kaufverhalten der Verbraucher die Logistikabteilungen der Unternehmen zum Umdenken zwingt, werden die Erwartungen der Kunden sowie die, gerade in der heutigen Zeit, kurzen Produktlebenszyklen mitberücksichtigt. Um Güterlieferungen, Geldströme sowie Informationsflüsse gezielt planen und steuern zu können, werden die Beziehungen zu den Lieferanten berücksichtigt. Diese Art des Beziehungsmanagements zu Lieferanten wird als Supplier Relationship Management bezeichnet. 

Die Aufgaben des Supply Chain Management: 

  • Beziehungsmanagement zum Kunden (Customer Relationship Management): Der Unternehmen richtet sich konsequent an der der Nachfrage der Endkunden aus. Dadurch ist das Unternehmen viel flexibler und erfüllt die stetig steigenden Anforderungen der Kunden. 
  • Nachgiebigkeit und Produktion nach Bedarf: Kontinuierliches Senken der Kosten und Optimieren der Ressourcen über alle Wertschöpfungsketten hinaus. 
  • Abstimmung zwischen Bedarf und Beschaffung: Die Fähigkeit der Lieferkette, sich anzupassen und zu entwickeln, wird erhöht. 
  • Unteraufgaben des Supply Chain Managements 
  • Bestände sollen entlang der Wertschöpfungskette abgebaut werden. 
  • Die Lagerhaltungskosten sollen gesenkt werden. 
  • Die Just-in-time-Versorgung soll sichergestellt werden. 
  • Cash-to-Cash-Zyklen sollen verkürzt werden. 
  • Die Zuverlässigkeit der Lieferungen soll erhöht werden. 
  • Durchlaufzeiten sollen verkürzt werden. 

Warum ungelöste Probleme beim Supply Management zu Problemen führen

 Trotz der schnellen Entwicklung der IT bzw. Digitalisierung gibt es einige Probleme, die ein erfolgreiches Umsetzen des Supply Chain Managements verhindern können: 

 Ziele, die sich gegenseitig ausschließen: Unternehmen, die Supply Management durchführen und sich daran beteiligen, können sich mitunter behindern, da sie unterschiedliche und zum Teil sich gegenseitig ausschließende Ziele verfolgen. 

  • Keine gerechte Verteilung von Kosten, Gewinne und Risiken: Es besteht die Gefahr, dass Kosten, Risiken und Gewinne von Wertschöpfungsanteilen nicht gerecht aufgeteilt werden. 
  • Abläufe sind nicht durchsichtig genug: Die Partner innerhalb der Lieferantenkette können Angst davor haben, dass ihr Wissen ausgenutzt wird sowie ein unterschiedliches Level an Kompetenzen untereinander führen dazu, dass die Abläufe entlang der Lieferantenkette undurchsichtig sind. 
  • Kennzahlen sind nicht einheitlich genug: Interne Kennzahlen mit Partnerunternehmen sind nicht einheitlich. 
  • Abhängigkeit untereinander steigt: Informationen müssen zwischen den Firmen untereinander intensiv ausgetauscht werden und die Zusammenarbeit muss noch enger stattfinden. Dadurch kommt es zu einer immer größeren Abhängigkeit untereinander. 
  • Rechtliche Probleme: Es müssen rechtliche Fragen geklärt werden, wie etwa die Verträge zwischen den Partnern untereinander aussehen oder wie mit dem Austausch von sensiblen, internen Firmendaten untereinander umgegangen wird. Ebenso muss geklärt werden, wie im Falle eines Verstoßes gegen diese Vereinbarungen gehandelt werden soll. 
  • Mangelnde Beziehungspflege: Um sich nicht von einer kleinen Zahl Mitarbeiter abhängig zu machen, muss Vertrauen aufgebaut und Beziehungen untereinander gepflegt werden. 

 

Sieben Voraussetzungen für ein erfolgreiches Supply Chain Management

 Für Unternehmen ist mit Einführung des Supply Chain Managements ein Wechsel in Kultur und Prozessen verbunden. Durch das SCM sollen Prozesse optimiert, Leistung gesteigert, Kosten reduziert sowie Kundenzufriedenheit erhöht werden. Damit dies mit Supply Chain Management gelingt, müssen diese sieben Bedingungen erfüllt sein: 

1) Umfassende Zusammenarbeit

 Damit benötigtes Know-how aufgebaut werden kann, ist eine umfassende Zusammenarbeit innerhalb der Prozesse notwendig. Dazu gehören: 

 Das Bewusstsein, dass Supply Chain Management nicht in der eigenen Firma endet. 

  • Das nötige Verständnis, um die Prozessketten und deren Zusammenhänge zu verstehen. 
  • Sich auf gemeinsame Lösungen anstatt von Eigenwege zur Optimierung zu konzentrieren. 
  • Das Risiko in der gesamten Lieferantenkette zu minimieren. 
  • Den Supply Chain Management-Prozess an die sich ständig wechselnden Bedingungen anzupassen. 

 2) Vertrauensvoller Informationsaustausch

 Es sollte ein vertrauensvoller Informationsaustausch mit allen Unternehmen, die am Supply Chain Management-Prozess beteiligt sind, angestrebt werden: 

  • Offen über Stärken und Schwächen der technischen Prozesse sprechen. 
  • Risiken gegenüber den Partnern eingestehen. 
  • Falls kurzfristige Änderungen anstehen, offen darüber an die Partner berichten. 
  • Den Geschäftspartner entsprechend positionieren, damit die Stärken des Partners mit eingebracht werden können. 
  • Durch Ehrlichkeit die Geschäftspartner motivieren. 

3) Schnelle Reaktion auf Veränderungen

 Eine qualitativ hochwertige Prozessvernetzung entsteht dadurch, schnell auf Veränderungen zu reagieren: 

  •  Es müssen Möglichkeiten geschaffen werden, um auf notwendige Veränderungen, beispielsweise des Kundenbedarfs, zu reagieren. 
  • Die Kunden- und Materialbestellungen sollten den aktuellen Zeiten, die für die Materialbeschaffung nötig sind, angepasst werden. 
  • Um Handlungsbedarf innerhalb der Prozesskette zu entdecken und darauf reagieren zu können, muss der Ist-Zustand mit aktuellen Kennzahlen verglichen werden. 
  • Mitarbeiter sollten motiviert werden, damit diese offen für schnellere Reaktionszeiten sind. 
  • Jegliche Verzögerung innerhalb der Prozesskette ist zu vermeiden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Prozesskette nachhaltig negativ beeinflusst wird. 
  • Trotz Schnelligkeit muss auf die nötige Qualität geachtet werden. 

4) Kurze Zeiten zwischen den Prozessen

Die Verbindung zwischen den Zeiten der Fertigung und den Prozesszeiten in den vorgelagerten Prozessen dient als Ansatzpunkt für die Reaktionsgeschwindigkeit. Fertigungszeiten betragen in der Regel nur einige Stunden oder wenige Tage. Operativ vorgelagerte Prozesszeiten betragen dagegen mehrere Tage. Die Zeiten gilt es zu überprüfen: 

  • Prozesszeiten außerhalb der Fertigung sollten regelmäßig überprüft werden. 
  • Es gilt herauszufinden, wie lange es dauert, einem Kunden eine verlässliche Auftragsbestätigung zur Verfügung zu stellen. 
  • Prozesszeiten müssen erfasst und ein Konzept erstellt werden, damit die Prozesszeiten verkürzt werden können.

5) Leistungsstarkes ERP-System

 Damit innerhalb der Prozesskette eine hohe Schnelligkeit und Dynamik erreicht werden kann, ist ein leistungsstarkes ERP-System unerlässlich. Hier gilt es, das vorhandene ERP-System darauf zu überprüfen, ob es den Anforderungen im Firmenalltag gewachsen ist. Durch ein nachhaltiges Aufbauen eines Leistungsprofils der IT-Systeme wird gewährleistet, dass die komplexen Strukturen innerhalb der Logistik reduziert werden. Zu einem guten ERP-System gehören: 

  • Fertigungsplanungsprozesse, die automatisiert ablaufen. 
  • Prozesse, die im Auftragsmanagement intelligent geprüft werden. 
  • Wenn Handlungsbedarf besteht, sollte das ERP-System die betroffenen Mitarbeiter darüber informieren. 
  • Automatisiertes Mahnwesen. 
  • Stücklisten, die automatisch eingespielt werden. 
  • Tools, die bei der Kalkulation von Angeboten behilflich sind. 

6) Einheitliche Logistik

 Prozesse, die die Informations-. Material- und Prozesslogistik betreffen, müssen justiert werden. Störungen innerhalb der Prozesse und deren Wechselwirkungen sollten nicht unterschätzt werden. 

  • Verzögerungen bei Veränderungen sollten vermieden werden. 
  • Eine gezielte EDV-Anbindung zwischen den einzelnen Teilnehmern der Supply Chain spart Zeit. 
  • Das Supply Chain Management sollte in alle betroffenen Bereiche eingebunden werden. Dazu gehören Kunden, Lieferanten, Einkauf, Vertrieb, Produktionsplanung sowie die Fertigung.

7) Verbindliches Regelwerk

 Nur, wenn die Regeln für die Prozesse klar sind, ist die Lieferkette erfolgreich. Zu diesen Regeln gehören: 

  • Prozesse mit ihren Zeiten. 
  • Zuständigkeitsbereiche. 
  • Ansprüche, die innerhalb der Lieferkette gestellt werden. 
  • Kennzahlen, die für die Selbst- und Fremdbewertung einheitlich gehandhabt werden. 
  • Für ein zielführendes Konfliktmanagement sind entsprechende Eskalationstechniken notwendig. 

Der nächste Schritt: Die richtige Produktionsplanung

Sind Sie ein Fertigungsunternehmen und haben Ihr Lieferantenmanagement und Ihre Absatzplanung erfolgreich umgesetzt, gilt es Engpässe bei Material oder Kapazitäten frühzeitig zu erkennen, damit Ihr Beschaffungsprozess stets rundläuft. Viele Hersteller sind daher auf Produktionsplanungs-Software angewiesen, die ihnen die tatsächliche Auslastung und Verfügbarkeit in der Fertigung wiedergibt. Hier kann ein Produktionsplanungs-System oder ein Feinplanungs-Tool Abhilfe schaffen.

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Olga Schmid

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