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Kosten senken durch Digitalisierung – der Königsweg aus der Corona-Krise

Keine Frage ist aktuell wichtiger für Manager in der fertigenden Industrie: Wie können wir Kosten senken? Antwort: durch die digitale Transformation in der Fabrik. Das wurde deutlich auf dem 16. FORCAM Innovation Day FID 2020 im März: Smart-Factory-Experten aus namhaften Häusern gaben Einblicke in konkrete Ergebnisse von Digitalisierungsprojekten. Die Video-Vorträge sind jetzt verfügbar.

Die Themen des FORCAM Innovation Days

Was bedeutet digitale Transformation in der Praxis? Wie lauten strategische Ziele? Welche operativen Maßnahmen sollten ergriffen werden? Welche Ergebnisse sind zu erwarten? Antworten lieferte der 16. FORCAM Innovation Day FID 2020 im März.

Unter dem Motto „Intelligent Manufacturing“ – Intelligente Fertigung im Zeitalter des industriellen Internets der Dinge (IIoT) – verrieten Referenten aus den Häusern Accenture, BorgWarner, Reich und Schaeffler Group ihre Ansätze und Rezepte für die digitale Transformation.

Weit mehr als 200 Teilnehmer konnte FORCAM bei der Online-Veranstaltung begrüßen. Referenten wie wohl die allermeisten Teilnehmer waren wegen der Coronakrise (COVID-19) in ihren Homeoffices in ganz Deutschland vernetzt.

1) Dr. Andrea Rösinger, Board-Member FORCAM

„IIoT – Innovation ermöglichen, Investitionen schützen“

Dr. Andrea Rösinger erklärt in ihrem Vortrag, wie die IT-architektonischen und technologischen Ansätze lauten, mit denen Unternehmen sowohl notwendige Innovationen ermöglichen als auch getätigte Investitionen schützen können. „Softwarebau ist wie Städtebau“, so Dr. Andrea Rösinger.

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2) Martin Schubert, Managing Director Digital Manufacturing, Accenture

„Transformationsbeispiele zur agilen Fabrik“

Ausgehend von den größten „Blutdruck-Themen“ der digitalen Transformation beschreibt Martin Schubert entlang von Projektbeispielen die vier Hauptsäulen des Konzepts einer intelligenten Fabrik (Smart Factory). Über allem steht die Vernetzung – von Maschinen und Produkten, von Anwendungen, von Menschen, des Unternehmens.

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3) Martin Strehl, Manager Managementsysteme BorgWarner

„Erfolgreiche Produktionssteuerung mit datengestützten Kennzahlen (OEE)“

BorgWarner, der weltweit tätige Automobilzulieferer, setzt am Standort Markdorf (Baden-Württemberg) seit Jahren auf die Plattform-Technologie von FORCAM. Der Fabrik-IT-Experte Martin Strehl erklärt praktische Schritte und Ergebnisse der digitalen Reise am Standort Marktdorf – von der Maschinen-Datenerfassung (MDE, BDE) bis zur SAP/ERP-Anbindung.

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3) Stefan Helm, Reich GmbH

„Von Null auf 280: Der Weg hin zu 280 vernetzten Maschinen bei einem Mittelständler“

Die Reich GmbH, Automobilzulieferer mit mehr als 100-jähriger Tradition, setzt am Hauptstandort Mellrichstadt (Bayern) sowie in der Anbindung eines Zweigwerks in den USA auf FORCAM Technologie. Der Digitalisierungs- und Instandhaltungsexperte Stefan Helm berichtet in seinem Vortrag den Weg der Vernetzung – von WAGO-Klemme bis Cloud.

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3) Fabian Noppenberger, Schaeffler Group

„Globaler Rollout und Betrieb der FORCAM Lösung mit 12.000 Arbeitsplätzen“

Wie heterogene IT-Landschaften unter einen Hut bringen? Fabian Noppenberger, Lead IT Production MES der internationalen Schaeffler Group am Standort Nürnberg, verrät Meilensteine eines Weges seit 2005, um heterogene IT-Landschaften einheitlich anzubinden und bis heute viele tausend unterschiedliche Arbeitsplätze zu integrieren.

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