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So senken Sie mit Hilfe einer multiflexiblen IT-Plattform die Fertigungskosten

Published: · Last updated: · 2 min Lesezeit

Immer noch wird die Digitalisierung von vielen Skeptikern als Job-Vernichter angesehen. In Wirklichkeit bietet die Digitalisierung aber eine Vielzahl an Chancen und Potenzialen: höhere Produktivität, niedrigere Kosten, größere Wettbewerbsfähigkeit, Standortsicherheit. Wer auf die Digitalisierung verzichtet, verzichtet auf Rendite. Denn mit vernetzten Anlagen und Echtzeit-Transparenz vom Shop Floor (Fertigung) bis hin zum Top Floor (Controlling) lässt sich bares Geld sparen – sei es durch niedrigere Ausfallzeiten oder geringeren Ressourceneinsatz. Kurz gesagt: durch die Senkung der Stückkosten.

Der Weg zur transparenten und datengetrieben Fabrik sieht oft kompliziert aus – MDE, M2M, MES, BDE, ERP, KI, Edge, Cloud.   Der zielführendste Weg durch den digitalen Dschungel: eine  IT-Plattform, die (fast) alles abdeckt. Denn jede digitale Transformation in der Produktion benötigt ganz konkrete Antworten auf zentrale Fragen:

  • Wie arbeite ich effizienter und senke meine Kosten?
  • Wie befähige ich meine Mitarbeiter?
  • Wie binde ich unterschiedliche Maschinensteuerungen digital an?
  • Wie vernetzte ich Shop und Top Floor?
  • Wie kann ich Echtzeitdaten aus der Fertigung abteilungsübergreifend auch für das Controlling nutzen?

Eine ganzheitliche Lösung bietet die IT-Plattform für das industrielle Internet der Dinge von FORCAM. Mit der Plattform-Lösung FORCAM FORCE™ können Unternehmen ihre heterogenen Maschinenparks durch Plug-ins einfach und schnell vernetzen und erhalten damit ein einzigartiges Produktionsdaten-Modell in Echtzeit – den „digitalen Zwilling“  für die Fertigung. Diese erfassten Daten stehen in Echtzeit dem Controlling und allen anderen Bereichen zur Verfügung. Damit erhalten die Verantwortlichen aussagekräftige Kennzahlen der Anlagen, welche die Grundlage für Maßnahmen und Optimierungen bilden. Auf Makro-Ebene bedeutet dies, dass zielgerichtete Analysen der Kosten auf Produktebene möglich sind. Durch die Minimierung von manuellen Erfassungs- und Meldeaufwänden sinken zudem die Kosten.

Auf Makro-Ebene hingegen werden Differenzen und Abweichungen zwischen Produktion und Controlling in Bezug auf Mengen und Zeiten eliminiert – es findet eine Harmonisierung der Wertströme zwischen ERP und MES statt. Die Konsequenz: Transparenz über alle Ebenen.

Für die Einführung eines Betriebsdatenerfassungssystems (BDE) gilt selbiges. Viele der heute auf dem Markt befindlichen BDE-Systeme bergen hohe Risiken in Bezug auf Zukunftssicherheit und Flexibilität, da diese oft in einer Herstellerabhängigkeit enden und veraltete Technologie zum Einsatz kommt. Zwar werden einige dieser Systeme dem Status quo noch gerecht, in wenigen Jahren aber werden diese schon am Ende Ihres eigenen Produktlebenszyklus stehen, da Sie mit der rasanten technologischen Entwicklung nicht mehr Schritt halten können. Ein weiteres Risiko ist die fehlende Interoperabilität in Bezug auf andere Systeme, was bei vielen Unternehmen dazu führt, dass diese zwar Anfangs schnell Erfolge verzeichnen können, nach einiger Weile aber merken, dass Sie mit Vollgas in eine Sackgasse fahren. Bei der Einführung eines BDE-Systems gilt es einiges zu beachten – erfahren Sie mehr.

Über den Autor

Victor Gruber ist studierter Betriebswirt und hat nach seinem dualen Studium bei der FORCAM GmbH bereits mehrere Jahre Erfahrung in den Bereichen Marketing und Vertrieb gesammelt.

Sein Interesse gilt insbesondere neuen Technologien und digitalen, datenbasierten Geschäftsmodellen. Digitale Transformation und das IIoT sind sein Steckenpferd.

Victor Gruber

Marketing Manager

victor.gruber@forcam.com
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